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Aktuelle Nachrichten verdi.de

  • 11.07.2024

    ARD: ver.di ruft Sender zu Warnstreiks auf

    Der Öffentlich-rechtliche Rundfunk ist eine wichtige Säule für die Demokratie und steht für Unabhängigkeit und Professionalität. Er darf nicht durch niedrige Einkommen und fehlenden Nachwuchs geschwächt werden. ver.di reagiert auf die unzureichenden Tarifangebote der öffentlich-rechtlichen Rundfunksender der ARD mit Streiks
  • 10.07.2024

    Nachruf auf Jane McAlevey

    Mehr als 20 Jah­re hat die Autorin und Wissenschaftlerin Jane McAlevey Ge­werk­­schafts­­kam­pa­g­nen organisiert. Am 7. Juli 2024 ist die Mutter des sogenannten Organizing verstorben. Sie hinterlässt eine Lücke in der Gewerkschaftsbewegung weltweit
  • 27.06.2024

    MHH: Halbzeit des 100-Tage-Ultimatums

    Bessere Pflege, Entlastung, Nachwuchs - die Krankenhausbeschäftigten machen auf ihre Forderungen nach einem Tarifvertrag Entlastung mit einer Kundgebung erneut aufmerksam. Es drohen Streiks
  • 26.06.2024

    ver.di-Honorarrechner für selbstständige Kreative

    Ab 1. Juli 2024 gelten in der Bundeskulturförderung Honoraruntergrenzen. Der Honorarrechner von ver.di hilft, sie spartenübergreifend zu ermitteln. Eine Formel für faire Bezahlung im Kunst- und Kulturbereich, angelehnt an den Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes
  • 26.06.2024

    BFFS, ver.di und Netflix: Bessere Vergütungen verhandelt

    Der Bundesverband Schauspiel, ver.di und Netflix verbessern die Vergütung von Urheber*innen sowie ausübenden Künstler*innen, die in deutschen Netflix-Produktionen mitgewirkt haben. Verbesserung auch für die Altersvorsorge von Kreativen der Filmwirtschaft
  • 24.06.2024

    Internationaler Tag der Seeleute

    Unwürdige und unsichere Arbeitsbedingungen sind alarmierend häufig – ver.di fordert von Reedern und Schiffseignern Sicherheit in der Seeschifffahrt und eine verbindliche Zusage, Kriegs- und Krisengebiete zu meiden
  • 21.06.2024

    Druckindustrie: Verhandlungsergebnis erzielt

    Um insgesamt 7,8 Prozent sollen die Löhne und Gehälter steigen. In den kommenden Wochen wird in den Streik- und Aktionsbetrieben über das Verhandlungsergebnis diskutiert und die ver.di-Mitglieder werden befragt

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